Rechtliches

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

§ 1 Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge, Leistungen und Angebote der Groundwork Digital (nachfolgend „Auftragnehmer“) gegenüber Unternehmen im Sinne des § 14 BGB sowie gegenüber Verbrauchern im Sinne des § 13 BGB.

§ 2 Leistungen

Der Auftragnehmer erbringt Dienstleistungen im Bereich Webdesign, Entwicklung, Google‑Business‑Profile‑Optimierung sowie optionale Foto‑, Video‑ und Social‑Media‑Leistungen. Der genaue Umfang der Leistungen ergibt sich aus dem individuellen Angebot oder der Auftragsbestätigung.

§ 3 Preise und Zahlung

Alle Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer (MwSt.) in Höhe von 19 %. Die Zahlung erfolgt bei Einzelprojekten in zwei Raten (50 % bei Auftragserteilung, 50 % bei Abnahme) oder monatlich bei laufenden Serviceverträgen. Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt ohne Abzug zu zahlen.

§ 4 Eigentumsvorbehalt

Bis zur vollständigen Bezahlung aller Forderungen aus dem Vertrag verbleibt das erstellte Werk im Eigentum des Auftragnehmers. Mit vollständiger Zahlung geht das Eigentum auf den Auftraggeber über.

§ 5 Mitwirkungspflichten des Auftraggebers

Der Auftraggeber stellt dem Auftragnehmer rechtzeitig alle für die Leistungserbringung erforderlichen Informationen, Zugangsdaten und Inhalte zur Verfügung. Verzögerungen, die durch verspätete Mitwirkung entstehen, gehen zu Lasten des Auftraggebers.

§ 6 Haftung

Der Auftragnehmer haftet für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie für Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung beruhen. Im Übrigen ist die Haftung auf den typischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt. Eine Haftung für entgangene Gewinne oder Datenverluste ist ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.

§ 7 Gewährleistung

Es gilt die gesetzliche Gewährleistung. Mängel müssen unverzüglich nach Entdeckung schriftlich angezeigt werden. Der Auftragnehmer hat das Recht, den Mangel durch Nachbesserung oder Ersatzlieferung zu beseitigen.

§ 8 Vertraulichkeit

Beide Parteien verpflichten sich, vertrauliche Informationen, die sie im Rahmen der Zusammenarbeit erhalten, nicht an Dritte weiterzugeben und ausschließlich für die Vertragserfüllung zu verwenden.

§ 9 Kündigung und Laufzeit

Einzelprojekte enden mit der Abnahme. Laufende Serviceverträge haben eine Mindestlaufzeit von 3 Monaten und können mit einer Frist von 30 Tagen zum Monatsende gekündigt werden. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.

§ 10 Gerichtsstand und anwendbares Recht

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag ist der Sitz des Auftragnehmers (Berlin).

Stand: Mai 2026